Der Bandname „Everyday History“ hat, wie man vielleicht denken könnte,
rein gar nichts mit stundenlangen, einschläfernden Vorträgen in
Geschichtsvorlesungen zu tun.
Im Gegenteil man könnte sich Simon (Gitarre/Gesang), Basti (Gitarre),
Mathias (Bass) und Domi (Schlagzeug) nur schwer zusammen in einem
Hörsaal vorstellen, obwohl es sicher nicht langweilig werden würde.
Zwar wäre es möglich, Simons rötlichen Spitzbart mit Kaiser Friedrich
Barbarossa zu assoziieren, mehrere Parallelen zum Mittelalter bestehen
jedoch zum Glück nicht.
Mit dem Namen „Everyday History“ wollen die Jungs hingegen eher auf die
Einzigartigkeit eines jeden Augenblicks aufmerksam machen, der ja
irgendwie auch in die persönliche Geschichte eingeht.
Allerdings darf man sie sich auch nicht als pseudointellektuelle
Indieboys vorstellen, immerhin fällt ihnen zur Beschreibung ihrer Musik
spontan nur das männliche Glied (Penis) ein.
Mit Bombastrock und Machogehabe im Stil der 70iger Jahre haben ihre
Songs aber nicht viel zu tun, im Gegenteil, bei ihnen wird musikalische
und textliche Originalität groß geschrieben und obwohl es sich um eine
klassische, aus zwei Gitarren, Bass und Schlagzeug bestehende
Bandformation handelt, wundert man sich immer wieder wie es zu solch
abwechslungsreichen und emotionsgeladenen Songs kommen kann. Außerdem
legen die vier Jungs auch ein hohes Maß an Schönheit und Können an den
Tag.
Die Musikrichtung in diesem Fall festzumachen ist eher schwierig.
Vergleiche anstellen wie: „Sie klingen ähnlich wie die und die Band,
oder auch die, nur im frühen Stadium“, erspar ich mir jetzt lieber...
Am besten selber anhören und gut oder schlecht finden.
Am 12. Oktober 2009 trafen sich drei junge
Musiker erstmals, um ihre Erfahrungen
aus
früheren Bands zusammen zu tragen. Schon bei den ersten Proben in der Garage
zeigte
sich, dass es einen gemeinsamen Faktor geben muss, der diese drei Jungs
verbindet.
Früh stand fest, dass die Garage nicht mehr ausreicht.
Die Firma Anton Mueller GmbH unterstützt die
neue Band, indem sie einen
Proberaum
zu Verfügung stellt. Ebenso darf Nocebo die Hilfe von der Firma Sentio
genießen,
die die PA stellt.
Doch 3 Monate nach Gründung der Band wurde sie
schon unter eine harte Probe
gestellt.
Der Schlagzeuger reiste für ein halbes Jahr nach London. In dieser Zeit
entstanden
diverse Songtexte und neuartige Gitarrenriffs. Es stand fest: Wenn die
Band
nicht an dieser Herausforderung scheitert, dann würde sich das Band der
Dreien
nur verstärken, um so den Grundstein für größere Aufgaben zu legen. Und so
kam
es auch. Schon nach wenigen Proben der Reunion spürten sie die Bindung
wieder der.
Ab Herbst 2010 werden sie durch den von diversen
Gitarrenvirtuosen ( Steve Vai,
Joe
Satriani..) beeinflussten Philipp Merx an der Lead- Gitarre verstärkt, der der
alten
Nocebo-Truppe zu neuem Glanz verhelfen will.
Insgesamt wird die Musik von Nocebo von barocken
Komponisten wie Vivaldi,
sowie
von früheren Rockklassikern und modernen Alternative- und Metalbands wie
Muse,
30 Seconds to Mars, Enter Shikari und Prodigy beeinflusst.
Ihre Songtexte reflektieren soziale wie auch
politische Missstände, beinhalten
außerdem
Themen aus eigener Erfahrung.
Ebenso beweist die Band, dass sie nicht nur
laute und aggressive Hardrockmusik
eherrscht,
sondern überzeugt auch mit ihrem emotionalen, einfühlsamen
Akkustikprogramm
und diversen Rockbaladen.
Freche und gefühlvolle Indie-Texte mit Tiefgang, Cajón-Beats und Gitarrenrhythmen,
die jede Tanzfläche füllen und eine Stimme, die das Herz erwärmt – das ist Kaja. Aber aufgepasst!
Wer mit Sängerin Kaja und Cajón-Spieler Arne durch die Lande reist, wird das Gefühl nicht
los, Teil eines Roadmovies zu sein, das so unterhaltsam und abwechslungsreich
ist wie das Leben. Immer wieder ändert sich Sprache, Beat und Stimmung, von rockigen Stücken wie Road Movie Song oder Fasten
your Seatbelts, dem jazzigen Im Sommer hin zu fröhlich verspielten Songs wie Stich-und
hiebfest, Gute eine Nacht oder dem ironisch-düsteren Expulsion from
Paradise. Kaja ist wie eine launische Sommernacht mit Open End.
Die Iniatitive CheckMytalent.de fördert mit der „Beer & Acoustic Herbsttour“ neue, innovative Künstler und Musiker im Raum Oberbayern.
Durch den großen Andrang der ersten „Beer & Acoustic Kneipentour“ haben wir beschlossen, die erfolgreiche Veranstaltungsreihe fortzusetzen und eine zweite regionale Tour zu starten.
Der 24jährige sympathische Vollblutmusiker, geboren in Husum, versteht
es seiner Musik eine sehr persönliche und immer wieder neue Note zu
verleihen, mal melancholisch, mal kritisch, mal romantisch. Auch bei
Songs, die nachdenklich stimmen kommt kein Schwermut auf. Das
Gitarrenspiel beherrscht er generös. Seine Musik berührt tief im Innern
und ich höre zur Zeit ununterbrochen ” Ein Leben mit dir”. So bin ich
ein begeisterter Freund seiner Musik geworden.
Seine schönen und einprägsamen Melodien und tiefgehenden Texte, sei es
in englisch oder deutsch, lassen die unterschiedlichsten Gefühle
aufkommen.
Die
Gewinner des Münchner Sprungbrett Contests 2010 Rainmann & SnareTom
(http://feierwerk.de/aktivitaeten/sprungbrett.html)
veröffentlichen auf dem PLUS-Festival Freising im August
ihre neue EP "Heritage".
Fünf Titel haben die Jungs in den
GKG-Studios in Freising aufgenommen und dabei auch ihr legendäres
Stylophone eingespielt. In ihrem Video auf Klosett TV (http://www.klosett-tv.de/) sorgte das Duo mit ihrem
Stylophone und dem Kinderschlagzeug bereits für mächtig Aufsehen.
Das
Stylophone wurde Ende der 60er in England entwickelt und diente sogar
schon für Kraftwerk als Syntheziser, da es ganz außergewöhnliche Sounds
erzeugt.
"Wir haben das Ding einfach an unser Gitarreneffektgerät
angeschlossen und können jetzt noch abgedrehtere Klänge produzieren", so
Rainmann, der Gitarrist und Sänger.
Pro Woche werden die zwei
für ihre Fans jeweils einen Titel der neuen Platte auf ihre myspace
Seite stellen. Die ersten beiden Songs der neuen EP "Heritage" werden am
kommenden Donnerstag 15. Juli online gestellt.
Live sind
Rainmann & SnareTom demnächst auf dem PLUS Vöttinger Weiher Festival
und im Theatron zu hören. Im Herbst wollen die beiden Jungs dann ein
Video drehen. "Wir haben einen eigenen Tanz zu unserem Musikstil "Deepa
cousti clash" entworfen, den man dann im Video sehen kann", so der
Schlagzeuger SnareTom.
Rainmann & SnareTom Live:
07.08.2010
PLUS Vöttinger Weiher Festival
11.08.2010 Theatron München
Olympiapark
15.09.2010 Kulturtage Festival Ebersberg